[intern_url:portal/forumapp/threadexpandedalphadeep/all/id/2] [in springmvc.setextredir_forum_onefullview.ftl] [end in springmvc.setextredir_forum_onefullview.ftl] [in springmvc.setextredir_minicms_util.ftl] [end in springmvc.setextredir_minicms_util.ftl] [intern_url_rootpart:portal] scienceintermedia -- scienceintermedia
››› Diese Seite in Flash ‹‹‹  ››› Zur Startseite ‹‹‹
›››  ‹‹‹
Bitte den aktuellen Flash Player installieren!
Please install the most recent Flash Player!
[in macro setextredir_forum_onefullview] [forum_onefullview got intern_url=threadexpandedalphadeep/all/id/2] [fo_typeoflist=threadexpandedalphadeep] [fo_th_type=all] [fo_th_by=id] [fo_th_id=2]
24 Beiträge in diesem Forum.

Inhaltsverzeichnis

[id=829 intern_link=#threadexpanded_tid829] [id=205 intern_link=#threadexpanded_tid205] [id=1,617 intern_link=#threadexpanded_tid1617] [id=3,490 intern_link=#threadexpanded_tid3490] [id=3,086 intern_link=#threadexpanded_tid3086] [id=1,603 intern_link=#threadexpanded_tid1603] [id=1,918 intern_link=#threadexpanded_tid1918] [id=190 intern_link=#threadexpanded_tid190] [id=2,846 intern_link=#threadexpanded_tid2846] [id=1,658 intern_link=#threadexpanded_tid1658] [id=3,665 intern_link=#threadexpanded_tid3665] [id=2,497 intern_link=#threadexpanded_tid2497] [id=2,382 intern_link=#threadexpanded_tid2382] [id=703 intern_link=#threadexpanded_tid703] [id=199 intern_link=#threadexpanded_tid199] [id=193 intern_link=#threadexpanded_tid193] [id=208 intern_link=#threadexpanded_tid208] [id=202 intern_link=#threadexpanded_tid202] [id=1,430 intern_link=#threadexpanded_tid1430] [id=1,444 intern_link=#threadexpanded_tid1444] [id=736 intern_link=#threadexpanded_tid736] [id=196 intern_link=#threadexpanded_tid196] [id=4 intern_link=#threadexpanded_tid4] [id=2,687 intern_link=#threadexpanded_tid2687]

Einträge

[id=829 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/829] [id=829 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/829]
9/16/08 12:51 PM
2 Einträge.
[l_threadid=829] [wischer] 9/16/08 12:51 PM

"Innovation auf See" im Überseemuseum

Am 12. September wurde im Überseemuseum Bremen die Sonderausstellung "Beluga Shipping – Innovationen auf See" eröffnet. Im Fokus der Ausstellung sind die technischen Errungenschaften mit denen sich die moderne Schifffahrt den Herausforderungen von Natur und Wirtschaft stellt.

Anhand außergewöhnlicher Exponate und interak-

tiver Ausstellungsteile wird anschaulich die Entwicklungsgeschichte von Schwergutreedereien am Beispiel der Beluga Shipping GmbH gezeigt. So setzt Beluga Shipping zur Treibstoffreduktion inzwischen gigantische Zugdrachenantriebs- systeme ein und bedient sich im Bereich des Antifoulings den Erkenntnissen der Bionik-Forschung – Stichwort „künstliche Haihaut“.

Wie diese umweltfreundliche Oberflächen- beschichtung für Schiffsrümpfe den Geldbeutel des Reeders und die Umwelt schont zeigt das interaktive Entdeckerspiel „Bionik interaktiv“ von scienceintermedia, das die Besucher gleicher- maßen in die Grundlagen der Bionikforschung einführt.

Die Sonderausstellung ist noch bis zum 26. Oktober im Überseemuseum Bremen zu sehen.


[l_threadid=829] [wischer] 9/16/08 12:51 PM

"Innovation auf See" im Überseemuseum


[id=205 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/205] [id=205 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/205]
10/2/07 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=205] [wischer] 10/2/07 12:00 AM

Abenteuer Forschung im Technischen Museum Wien

Das Technische Museum Wien zeigt in seiner neuen Sonderausstellung „Abenteuer Forschung“ das interaktive Entdeckerspiel „Bionik Interaktiv“ von scienceintermedia.

Wie entstehen große Entdeckungen? Wie schwierig gestaltet sich die Suche nach neuen Erkenntnissen über uns und unsere Welt? Warum verändern diese Erkenntnisse unser Leben meist grundlegend? Und was ist so fesselnd an Grund- lagenforschung? Mit Neugierde und Mut lassen sich Forscher auf ein spannendes Abenteuer ein, dessen Ende oft ungewiss ist. Mit Konsequenz, Ausdauer und Fleiß nehmen sie die Hürden, die sich in den Weg stellen. Und manchmal trägt eine Portion Zufall dazu bei, das Abenteuer zu meistern.

Die gemeinsam vom österreichischen Wissen- schaftsfonds und dem Technischen Museum Wien gestaltete Ausstellung lädt zu einer Expedition durch die Welt der Grundlagenforschung ein. Ein spannender Pfad führt durch sechs aktuelle Forschungsgebiete und zeigt den Weg zu neuen Erkenntnissen, aber auch welche Auswirkungen diese auf unser Leben haben. scienceintermedia steuert dazu eine interaktive Forschungsreise durch die Welt der Bionik bei.

Neben der Frage wie die Natur als Vorbild technischer Innovationen dienen kann, die an der von scienceintermedia entwickelten Station beantwortet wird, widmet sicht die Ausstellung einer Reihe weiterer spannender Fragen:

Wie half der Zufall bei der Entdeckung der Röntgenstrahlung? Warum gäbe es ohne Grundlagenforschung keinen mp3-Player? Wie wird möglich, dass Taube (wieder) hören können? Welche Erkenntnisse liefert die Spieltheorie über uns und unser Verhalten? Welche modernen Wissenschaftsgebiete sind Grundlage für die Kryptologie?

Auf insgesamt 140 m wird gezeigt, wie Grundlagenforschung unser aller Leben beeinflusst. Es geht in diesem Forschungsfeld um den fundamentalen Wunsch nach Wissen- und Verstehenwollen.

Zielgruppe der Schau sind SchülerInnen der Unterstufe; mit Hilfe von Vermittlungsprogrammen werden aber auch Kinder ab der 2. Schulstufe wie auch die Eltern miteinbezogen. Insgesamt wird das TMW von 300.000 Menschen pro Jahr besucht, 180.000 davon sind Jugendliche.

Im Beisein von Wissenschaftsminister Johannes Hahn sowie der Kulturministerin Dr. Claudia Schmied findet am 25.September statt.

Ab dem 25.09.07 im Technischen Museum Wien

www.tmw.at


[l_threadid=205] [wischer] 10/2/07 12:00 AM

Abenteuer Forschung im Technischen Museum Wien


[id=1,617 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/1617] [id=1,617 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/1617]
9/29/09 3:12 PM
2 Einträge.
[l_threadid=1,617] [wischer] 9/29/09 3:12 PM

Ab geht die Flaschenpost!

GKSS und scienceintermedia präsentieren

das Spiel mit der Strömung!

Mit einem spannenden Wissenschaftsspiel informiert das GKSS Forschungszentrum seit Anfang September über die Ergebnisse des Instituts für Küstenforschung.

Wissenschaftler des GKSS Forschungszentrums in Geesthacht erforschen seit über 40 Jahren das Klima an der deutschen Nordseeküste. Mithilfe von Mess-Bojen, Forschungsschiffen, Beobachtungssatelliten und Radaranlagen werden unter anderem die Fließgeschwindigkeit, Wassertemperatur und Wellenhöhe der Nordsee erfasst. Im Datenzentrum in Geesthacht werden diese und weitere Messdaten ausgewertet um daraus Computermodelle zu entwickeln, die die Meeresströmung früher, heute und in der Zukunft zeigen. Damit lässt sich zum Beispiel bestimmen, welche Küstengebiete im Falle einer Ölkatastrophe am dringlichsten geschützt werden müssen oder wie sich künftige Sturmfluten auswirken könnten.

Oder aber wohin eine Flaschenpost treibt, die an einem beliebigen Punkt der Nordsee ins Wasser geworfen wird. Aus dieser anfänglichen Gedankenspielerei entwickelte sich die Idee zum Spiel mit der Strömung.

Vom Bord eines kleinen Außenborders kann der Spieler seine „virtuelle“ Flaschenpost in die Nordsee katapultieren. Einwurfstelle und Reiseziel können auf einer digitalen Seekarte frei gewählt werden. Dabei gilt es durch die Wahl eines günstigen Startpunktes die Strömung geschickt zu nutzen und die Flasche so möglichst nahe ans Ziel treiben zu lassen. Den Driftweg der Flaschenpost auf der 15 tägigen Reise kann nicht nur von Bord des „Tümmlers“, so heißt das kleine Forschungsboot der GKSS, sondern auch auf einer maßstabsgetreuen Seekarte verfolgt werden.

Beim virtuellen Feldversuch wird unter anderem deutlich wie variabel die Strömungsverhältnisse in der Deutschen Bucht sind. So kann als Startzeitpunkt z. B. der Zeitraum um den 16. Februar 1962 gewählt werden, als eine folgenschwere Sturmflut die Nordseeküste und die Unterläufe von Elbe und Weser erreichte.

Ziel ist es einem Laienpublikum die Grundlagen, Ziele und Ergebnisse der interdisziplinären GKSS Projekte eindrücklich und praxisnah zu vermitteln. Die Flaschenpost bildet dabei die Verbindung zu den Messdaten aus über 40 Jahren.

Am Samstag den 5. September konnte das Flaschenpost Spiel erstmals getestet werden. Da nämlich öffnete das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht am „Tag der offenen Tür“ für über 5000 Besucher die Labortüren.


[l_threadid=1,617] [wischer] 9/29/09 3:12 PM

Ab geht die Flaschenpost!


[id=3,490 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/3490] [id=3,490 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/3490]
11/11/11 10:42 AM
2 Einträge.
[l_threadid=3,490] [wischer] 11/11/11 10:42 AM

ANTRIEB ZUKUNFT auf Tour!

Fraunhofer-Ausstellung macht Station in Darmstadt und München

Nachdem bereits zahlreiche Besucher ANTRIEB ZUKUNFT im Fraunhofer Forum Berlin erlebt haben schickt Fraunhofer die interaktive Erlebnissausstellung rund um die Zukunft der Mobilität jetzt auf die Reise quer durch die Republik um sie an weiteren Fraunhofer-Standorten zu präsentieren.

Die überaus positive Resonanz der Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die sich bereits beim Preopening der Ausstellung im Rahmen des KONGRESS des Forum Elektromobiltät e.V. im Juni 2011 abzeichnete gab den Anstoß für die Reisepläne. Anfang November startete jetzt die Tour, die die Ausstellung und damit das Thema Elektromobilität einem noch größeren Publikum zugänglich machen soll.

Die erste Station der Erlebnisausstellung ist Darmstadt. Im Showroom des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit sind neben den interaktiven Ausstellungsstationen zahlreiche Exponate aus der Fraunhofer Forschung zu besichtigen.

Das Fraunhofer LBF beschäftigt unter der Überschrift „Sicherheit und Zuverlässigkeit“ unter anderem mit der Entwicklung, Auslegung und Prüfung von Radnabenmotoren und Batterieaufhängungen über die Ganzfahrzeugprüfung von Elektrofahrzeugen bis hin zur Konzeption und Umsetzung von magneto-rheologischen Kupplungen. Zu den im Rahmen von ANTRIEB ZUKUNFT präsentierten Entwicklungen des LBF gehört unter anderem ein Batteriegehäuse für Elektrofahrzeuge, das im Hinblick auf Leichtbau und Crash-Sicherheit entwickelt wurde. Neben weiteren Anschauungsobjekten wie etwa dem Fraunhofer Radnabenmotor ist auch ein Elektro-Fahrad, ein sogenanntes Pedelec, Teil der Ausstellung. Daran wird deutlich das sich Fraunhofer mit der gesamten Bandbreite der motorisierten Fahrzeuge - vom Elektrofahrrad und den leichten Elektroroller über das Elektroauto bis hin zum schweren Nutzfahrzeug – beschäftigt.

Im Frühjahr 2012 wird ANTRIEB ZUKUNFT in München Station machen. Hier wird die Ausstellung in der Zentrale der Fraunhofer Gesellschaft zu sehen sein.


[l_threadid=3,490] [wischer] 11/11/11 10:42 AM

ANTRIEB ZUKUNFT auf Tour!


[id=3,086 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/3086] [id=3,086 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/3086]
6/29/11 4:26 PM
2 Einträge.
[l_threadid=3,086] [wischer] 6/29/11 4:26 PM

ANTRIEB ZUKUNFT im Fraunhofer-Forum

Erfolgreiches Pre-Opening der neuen Erlebnis-

ausstellung rund um die Zukunft der Mobilität.

Die erste Feuerprobe ist bestanden. Im Rahmen des jährlichen KONGRESS des Forum Elektro-

mobiltät e.V. wurde die von sciencintermedia entwickelte Ausstellung ANTRIEB ZUKUNFT erst-

mals einem internationalen Publikum aus Experten sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft präsentiert. Die überaus positive Resonanz der zahlreich erschienen Fachleute, die mit viel Neu-

gier und Spaß in die Welt der Elektromobilität abtauchten, bot einen gelungenen Auftakt für die neue Dauerausstellung im Forum Elektromobiltät der Fraunhofer-Gesellschaft.

Der Mobilität von morgen auf der Spur

Vor dem Hintergrund der immer knapper werden-

den fossilen Ressourcen und dem voranschrei-

tenden Klimawandel müssen dringend neue Mobilitätskonzepte formuliert und umgesetzt werden. Die Fraunhofer-Gesellschaft forscht im Rahmen der Systemforschung Elektromobilität mit der geballten Kompetenz von 34 Instituten an nahezu allen Aspekten künftiger Mobilität. Diese umfassende Forschungsarbeit ihre Beweggründe, Ziele und Ergebnisse werden im Rahmen von ANTRIEB ZUKUNFT im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar.

Die Ausstellung lädt ein auf eine bewegte Reise durch Geschichte, Gegenwart und Zukunft der elektrischen Mobilität und gibt gleichsam unmittel-

bare Einblicke in die ganzheitliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Fraunhofer-Forscher. Der Weg führt dabei durch die Werkstätten der frühen Technikpioniere, entlang der wichtigsten Meilen-

steine aus über hundert Jahren Elektromobiltät, direkt ins Zentrum der Thematik und gleichsam der Ausstellung: die Entwicklung effektiver Speichertechnologien in den Fraunhofer Laboren. Geschichte, Funktionsweise und Zukunft der Batterie können hier aktiv erkundet werden. Grundlagenwissen vermittelt unter anderem ein interaktives Batteriemodell.

Besucher folgen Forschungspfaden

Vom Zentrum der Ausstellung gelangen die Besucher zu den Fraunhofer-Entwicklungspfaden: Fahrzeugkonzepte, Systemintegration sowie Energieverteilung und -umsetzung, die jeweils in eigenen Bereichen vorgestellt werden. So können etwa im virtuellen Testzentrum die verschiedenen Fraunhofer-Prüfstände erkundet werden. Der Besucher wird zum Testleiter und kann authentische Versuche am Elektroauto, wie z.B. Komponenten-Crashs oder Leistungstests unter wechselnden Klimabedingungen durchführen. Ein Augmented-Reality-Exponat ermöglicht den Röntgenblick in den laufenden Radnabenmotor – mit all seinen Komponenten. An der Station „Smart City“ können am Touchtisch gleich mehrere Besucher mit dem Finger ihre Fahrzeuge durch eine digitale städtische Topographie bewegen und so die verschiedenen Aspekte der intelligent vernetzten Stadt entdecken. Daneben laden weitere interaktive Szenarien zum Erkunden ein.

„Sidekicks“ mit reichlich Hintergrundwissen

Viel Wissenswertes erfährt der Besucher auch auf den Nebenpfaden der Ausstellung. Kleine Informationsbits sind überall verteilt in der Ausstellung in Form von extra ausgewiesenen Wissensblasen an den Exponaten zu finden. Dazu gehört unterhaltsame Trivia wie etwa die Frage, warum sich Clara Ford strikt weigerte ein Auto mit Verbrennungsmotor zu besteigen. Ebenso werden hier zentrale Fachbegriffe, wie z.B. Wirkungsgrad oder Gleichspannung erläutert. Die an den Rückseiten der Stationen befindlichen Schlüsselloch-Stationen erlauben mittels digitaler Okulare den Blick hinter die Kulissen der Fraunhofer-Labore.

Mobilität als Grundanforderung: die bewegliche Ausstellung

Mobilität steht nicht nur im Zentrum der Ausstellung – die Ausstellungsmodule selbst sind beweglich und können als variables Ensemble stets neu angeordnet werden. Das bietet die Möglichkeit je nach räumlichen und inhaltlichen Anforderungen die Ausstellung auch an wechselnden Orten und mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zu präsentieren.

Informieren und Akzeptanz schaffen

Über 44 Millionen Euro hat die Bundesregierung im Rahmen des Nationalen Entwicklungsplan Elektromobiltät für die Fraunhofer Systemforschung bereitgestellt. Das erklärte Ziel: Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden. Bis 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs sein. Damit sich das Elektroauto allerdings am Markt durchsetzen kann bedarf es neben zunehmender Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz vor allem einer breiten Zustimmung in der Bevölkerung. Daher hat sich die Fraunhofer-Gesellschaft im Rahmen der Systemforschung Elektromobilität auch das Ziel gesetzt einer breiten Öffentlichkeit die Chancen und Herausforderungen dieser Zukunftstechnologie zu vermitteln. Das Forum Elektromobiltät und die neue Dauerausstellung bilden einen wichtigen Bestandteil der Fraunhofer-Vermittlungsstrategie.

Benjamin Wischer, verantwortlich für die Konzeptentwicklung bei scienceintermedia, über das neue Ausstellungsprojekt: „Getreu unserer Maxime - Menschen aktiv mit Wissenschaft in Berührung bringen zu wollen - haben wir mit ANTRIEB ZUKUNFT ein überaus bewegendes und einladendes Ausstellungsensemble entwickelt, das die wechselseitigen Bezüge und Bedingtheiten der Elektromobiltät deutlich aufzeigt und dabei jeweils ganz individuelle Einstiege ins Thema ermöglicht.“

ANTRIEB ZUKUNFT ab Juni 2011 im Fraunhofer Forum Berlin

Weitere Informationen zum Fraunhofer Forum Elektromobiltät finden sie unter http://www.forum.fraunhofer.de/


[l_threadid=3,086] [wischer] 6/29/11 4:26 PM

ANTRIEB ZUKUNFT im Fraunhofer-Forum


[id=1,603 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/1603] [id=1,603 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/1603]
7/15/09 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=1,603] [wischer] 7/15/09 12:00 AM

Beratung für Kreative – die SPP-Präsentation

scienceintermedia entwickelt Präsentationsmatrix für ein innovatives Beratungsangebot.

Die Firma Grapp Consulting hat ein strategisches Beratungsangebot zur Effizienzsteigerung im Bereich der Produkt(programm)planung entwickelt, dass sich in erster Linie an Kreative aus der Filmwirtschaft (Produzenten, Regisseure und Drehbuchautoren) richtet, die ihre Format-Ideen erfolgreich kommunizieren und realisieren wollen. Im Zentrum steht die Entwicklung eines so genannten Smart Pitch Papers (SPP) – einem umfassenden Konzeptpapier, dass neben der inhaltlichen Idee auch die Durchführbarkeit des Vorhaben unter branchenspezifischen und ökonomischen Gesichtspunkten beleuchtet.

Das von Grapp Consulting entwickelte Beratungssystem ist ein neues Angebot das zunächst in der Branche etabliert werden muss. Bei der Vorstellung des Dienstleistungsangebots ist insofern „Überzeugungsarbeit“ zu leisten und gezielt in die Problematik, die Vorgehensweise und die Vorteile der strategischen Beratung und Analyse einzuführen.

Um die Präsentation des Produkt- und Dienstleistungsangebotes von Grapp Consulting gegenüber Kunden zu optimieren hat scienceintermedia eine interaktive Präsentationsmatrix entwickelt, die in hohem Maße illustrativ und mit grafischen Verstärkern eine anschauliche und dynamische Einführung in die Thematik bietet. Im Stile des klassischen Tetris fügen sich dabei die verschiedenen vorgestellten Dimensionen zu einem ganzen und veranschaulichen so den Beratungsprozess.

Maßgeblich für die Umsetzung war eine haptische und objektorientierte Oberfläche zu schaffen die eine Schrittweise Erhöhung der Informationsdichte ermöglicht. Zunächst wird die neue Präsentationsmatrix im Rahmen von moderierten Kundenpräsentationen eingesetzt werden.

Weitere Informationen zum Beratungsangebot von Grapp Consulting finden Sie unter www.grapp-consulting.de


[l_threadid=1,603] [wischer] 7/15/09 12:00 AM

Beratung für Kreative – die SPP-Präsentation


[id=1,918 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/1918] [id=1,918 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/1918]
1/19/10 2:19 PM
2 Einträge.
[l_threadid=1,918] [wischer] 1/19/10 2:19 PM

ConnoC – aktiv lernen mit tangible gaming

scienceintermedia präsentiert Multi-Touch-Anwendung zum informellen Lernen

Zwei auf Balance-Boards wippende Spieler stehen sich an einem Mixed-Reality-Tisch gegenüber setzen abwechselnd Spielsteine und befeuern gemeinsam einen Computer-Gegner. Hierbei handelt es sich nicht um eine Arcade-Attraktion sondern um die neueste e-Learning Anwendung aus dem Hause scienceintermedia.

Alle Menschen lernen – bewusst und unbewusst – ihr Leben lang. Mit ConnoC stellt scienceintermedia jetzt ein hoch dynamisches Lernkonzept vor, das insbesondere dem informellen Lernen einen reizvollen Rahmen bietet. Kern des Konzeptes ist das Spiel mit Beziehungen und Verbindungen zwischen Objekten, Begriffen oder Zahlenwerten.

Angelehnt an die Computer-Spiele-Klassiker „Breakout“ und „Pong“ gilt es einen im Zentrum des Spielfeldes angesiedelten Gegner, den sogenannten „Boss“ durch den geschickten Einsatz von „Ball“ und „Schläger“ zu treffen und zu zerstören. Die Spielregeln sind entsprechend einfach: Wird den Boss achtmal (mit der jeweils richtigen Ladung) getroffen ist er besiegt. Treffen die Spieler den Ball dreimal in Folge nicht hat der Boss gewonnen. Wahlweise können dabei zwei Spieler miteinander, gegeneinander oder aber ein Spieler gegen den virtuellen Gegner spielen.

Zielsicherheit und geschicktes Bandenspiel allein reichen indes nicht aus um den Boss zu besiegen. Erst der gezielte Einsatz so genannter Tokens im Spielverlauf führt zum Erfolg,

Diese physischen „Spielsteine“ werden auf dem Spielfeld platziert und verleihen dem virtuellen „Ball“ bei Berührung die notwendige „Ladung“ um den Boss zu neutralisieren. Die Ladungsart muss dabei vom Spieler immer im Hinblick auf den Zustand des Bosses gewählt werden. Der Zustand im inneren des Bosses (z.B. Zahlenwert, Begriff oder Aggregatzustand) wechselt kontinuierlich. Legt man den Spielstein in die Flugbahn des Balles wird dieser abgelenkt und entsprechend dem Token aufgeladen. Wir im inneren des Bosses etwa eine Flamme angezeigt so muss der Ball durch ein entsprechendes Lösch-Token geladen werden. Die Beziehung von Boss und Token ist dabei nicht nur einem ständigen Wandel unterworfen sondern kann je nach fachlichem Kontext auch in ihrer Komplexität variieren.

So kann der Boss im Lern-Kontext des Faches Geometrie eine bestimmte Form haben die es zu erkennen gilt oder in einer Variante zum Thema Chemie aus Kohlensäure bestehen und erst durch den Einsatz eines Löschkalk-Tokens neutralisiert werden. Im Lern-Kontext Sprache kann der Boss eine bestimmte Verbform sein die es zu erkennen gilt.

Mit ConnoC – Divide wurde zunächst ein Anwendungsbeispiel aus dem Bereich der Mathematik realisiert. Dabei gilt es einen Zahlenwert den richtigen Teiler (2, 3 oder 5) zuzuordnen. Um im Spiel erfolgreich zu sein müssen die Spieler in kurzer Zeit die Wirkungsweise der verschiedenen Tokens erproben und verinnerlichen. Unmerklich eignen sich die Spieler dabei jeweils kontextübergreifend Lerninhalte an.

Wettbewerb und Kooperation

ConnoC kann in drei Varianten gespielt werden, den Modi „Single“ „Versus“ und „COOP“. Während der Spieler im Single-Mode allein gegen den Boss kämpft und im Versus-Mode in einen Wettbewerb mit einem zweiten Spieler tritt ist im COOP-Modus Team-Play gefragt. Insbesondere komplexere Aufgaben können dabei durch Beratung gelöst werden.

Lernen in Bewegung - Multimodale Eingabe steigert Dynamik

Der Einsatz der musterbasierten Objekterkennung (Tokens) gepaart mit der Balance-Board-Steuerung ermöglicht eine multimodale Interaktion und ein schnelles eintauchen in das Spielgeschehen. Dabei entsteht eine enorme Dynamik, die im Verhältnis von Reaktion, Lernkurve und Geschicklichkeit begründet liegt. Immer wieder müssen rasch Entscheidungen getroffen werden und dabei durch die richtige Positionierung der Tokens und der Wipp-Bewegung mit dem gesamten Körper umgesetzt werden.

Die Positiven Effekte „bewegter“ Lernszenarien sind uns allen auf die eine oder andere Art bekannt. Ob das Auf- und Abgehen beim Vokabeln-Pauken oder die kreativen Impulse beim Spaziergang in der Natur. Die Forschung beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit der Frage warum die Beteiligung motorischer Zentren des Gehirns zu einer Steigerung der Gedächtnisleistung führt. Mögliche Erklärungen werden unter anderem in der doppelten Kodierung der Lerninhalte gesehen „motorisch und kognitiv, die zu schnellerem und sicherem Wiederauffinden von Gedächtnisspuren im Langzeitspeicher führen. Nicht zuletzt deshalb wird Bewegung deshalb gezielt in Förderprogrammen zur Überwindung von Sprach- und Lernschwierigkeiten eingesetzt.“

Attraktives Lernumfeld und innovative Technik

Das attraktive Lernumfeld von ConnoC aktiviert altersübergreifend zum spielerischen Umgang mit den thematisierten Lerninhalten.

Das Spielfeld bildet die horizontale Plexiglas-Projektionsfläche der Multitouchtable. Die im inneren des Tisches befindliche Infrarot-Kamera erkennt nicht nur die Handbewegungen der Spieler auf dem Plexiglas sondern auch die platzierten Tokens. Die integrierte Tracking-Software erkennt die an der Unterseite der Tokens befindlichen Muster und ermöglicht so den Einsatz dieser physischen Spielsteine im digitalen Kontext.

Einsatz in unterschiedlichen Kontexten

Eingesetzt werden kann ConnoC etwa in außerschulischen Bildungseinrichtungen wie Museen und Science Centern aber auch andere Kontexte sind denkbar. So kann das Prinzip auch im Bereich kommerzieller Produktpräsentationen eingesetzte werden um etwa die Wirkungsweise und die Einsatzgebiete eines Produktes zu veranschaulichen.

Hintergrund

Entstanden ist ConnoC in Zusammenarbeit mit dem Designer Stephan Scholdra der sich im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Bremer Hochschule für Künste mit der Entwicklung der Anwendung beschäftigte.

Oliver Erdmann zur Motivation von scienceintermedia zur Entwicklung dieser Anwendung

„Die fortschreitende Entwicklung im Bereich der Multi-Touch-Technologie macht stärker auf das Multi-User-Bedienkonzept angepasste Anwendungen erforderlich. Als Entwickler von Lernmedien ist für uns hier besonders die Möglichkeit der Umsetzung ‚bewegter’ Lernszenarien hochinteressant.“

Interessierte können ConnoC- divide exklusiv im scienceintermedia- Kundenbereich testen.


[l_threadid=1,918] [wischer] 1/19/10 2:19 PM

ConnoC – aktiv lernen mit tangible gaming


[id=190 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/190] [id=190 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/190]
10/23/06 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=190] [wischer] 10/23/06 12:00 AM

Das Bionik-Innovations-Centrum und science intermedia präsentieren eine virtuelle Entdeckertour

(Bremen) Wie können Schiffe vor dem uner-wünschten Bewuchs durch Seepocken, Muscheln und Algen geschützt werden? Die Suche nach einer Lösung gegen das so genannte Biofouling beschäftigt nicht nur die Bionik-Forscher an der Hochschule Bremen, sie steht auch im Mittelpunkt einer interaktiven Forschungsreise, die das Bionik-Innovations-Centrum (BIC) erstmals auf dem Bio-nik Kongress „Patente aus der Natur“ vom 27.–28. Oktober in Bremen vorstellt.

Das Entdeckerspiel soll vor allem wissenschaftli-chen Laien einen Einblick in die Problemfelder und Forschungsziele der Bionik vermitteln. Nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ schlüpfen die Spieler in die Rolle des Forschers und begeben sich, aus-gehend vom virtuellen Forschungsschiff „MS Bio-nik“, auf die Suche nach möglichen Lösungen. Da-bei wird spielerisch in die Grundlagen der Bionik eingeführt.

Drei Jahre arbeiteten die echten Forscher an der künstlichen Haihaut, einem giftfreien Antifouling-verfahren nach dem Vorbild der Natur, das jetzt nach umfangreichen Tests patentiert wurde. Im Spiel gelangt man weitaus schneller zur Lösung, denn der Einsatz Digitaler Medien in der Wissen-schaftskommunikation ermöglicht unmittelbare Zugänge zu komplexen Themen.


[l_threadid=190] [wischer] 10/23/06 12:00 AM

Das Bionik-Innovations-Centrum und science intermedia präsentieren eine virtuelle Entdeckertour


[id=2,846 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/2846] [id=2,846 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/2846]
5/11/11 3:24 PM
2 Einträge.
[l_threadid=2,846] [wischer] 5/11/11 3:24 PM

Endspurt Elektromobilität!

scienceintermedia entwickelt multimediale Ausstellung für die Fraunhofer-Gesellschaft

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Wochen und die interaktive Erlebnisausstellung ANTRIEB ZUKUNFT öffnet im Berliner Spree Palais ihre Pforten. Ab Juni 2011 wird hier auf einer Ausstellungsfläche von 120 Quadratmetern das Thema Elektromobilität im wahrsten Sinne des Wortes erFAHRbar.

Die letzten Vorbereitungen für das umfassende Ausstellungsprojekt rund um die Zukunft der Mobilität im Fraunhofer Forum Berlin laufen auf Hochtouren. Die Grundlage der aufwändig inszenierten Exponate bilden dabei die interdisziplinär vernetzten Forschungsprojekte der Fraunhofer Gesellschaft unter dem Dach der Systemforschung Elektromobilität. Die Ausstellung führt vor diesem Hintergrund gleichsam in die Thematik ein und bietet einen ganzheitlichen Blick auf die notwendigen Entwicklungen in den Bereichen der Fahrzeugkonzepte, der Speichertechnologien, der Energienetze und der Verkehrskonzepte. Darüber hinaus werden die Veränderungen für Industrie und Wirtschaft aufgezeigt.

Von den Anfängen in die Zukunft der Mobilität

Die Besucher begeben sich zunächst auf eine Zeitreise zu den Anfängen der Elektromobilität. Als Zeitmaschine dient dabei eines der ersten Elektroautos – der Lohner Porsche von 1912. Weiter geht es ins Zentrum der Thematik – der Entwicklung mobiler Hochleistungsspeicher. Hier erfahren Einsteiger in das Thema am interaktiven Batteriemodell wie die verschiedenen Batteriesysteme funktionieren und erhalten Einblicke in die Batterieforschung. Am virtuellen Prüfstand können die Besucher Elektroautos verschiedenen Tests unterziehen und erfahren unter anderem wie die Fraunhofer-Forscher neue Antriebskonzepte erproben und Batteriesysteme crashsicher machen. Wer sein virtuelles Elektroauto per Fingerzeig durch die Stadt der Zukunft lenkt erfährt wie künftig Stromerzeugung- und Verbrauch intelligent verbunden sind, wie Autos zu mobilen Stromspeichern werden und wie beim Einkauf im Supermarkt das Elektroauto auftankt.

Im Auftrag der Fraunhofer-Gesellschaft hat scienceintermedia das Ausstellungsprojekt vom didaktischen Konzept über die Aufbereitung der fachwissenschaftlichen Inhalte und der Entwicklung der Exponate bis hin zur Bauleitung realisiert. Ziel der Ausstellung ist es, die umfassenden Forschungsaktivitäten im Bereich der Elektromobilität Experten und Laien gleichermaßen näher zu bringen und so ein gesteigertes Bewusstsein für die Anforderungen und Chancen dieser Zukunftstechnologie zu schaffen.


[l_threadid=2,846] [wischer] 5/11/11 3:24 PM

Endspurt Elektromobilität!


[id=1,658 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/1658] [id=1,658 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/1658]
11/13/09 1:18 PM
2 Einträge.
[l_threadid=1,658] [wischer] 11/13/09 1:18 PM

Experimenta Heilbronn eröffnet

scienceintermedia entwickelt Zeitungsredaktion und Trick-Fotostudio für Talentsucher

In der Texterschmiede können Besucher der experimenta Heilbronn ihr journalistisches Talent unter Beweis stellen.

Die experimenta Heilbronn ist das größte Science Center in Süddeutschland. Entdecken, erleben, erkennen: so lautet das Motto des neuen Science Centers. Wissenschaft und Technik sollen hier begreif- und erlebbar werden. Auf 7.500 qm bieten vier Themenwelten (E-Werk, Werkstatt, Netzwerk und Spielwerk) die Möglichkeit, durch eigenes Experimentieren Naturwissenschaft und Technik neu zu entdecken und besser zu verstehen.

Die tragende Idee der experimenta ist die Auseinandersetzung mit den individuellen Begabungen. In der experimenta können sich die Besucher auf die Suche nach den eigenen, mitunter verborgenen, Talenten machen.

Und dafür bietet das Science Center neben eunem umfassneden Ausstellungsangebot eine Besonderheit: die so genannten "Talentschmieden". Von der "Auto-" und "Roboschmiede" bis zur "Film-" und "Texterschmiede" werden einzelne Themenfelder der Ausstellung aktiv aufgegriffen. scienceintermedia entwickelte für die Themenwelt Mensch und Kommunikation (Netzwerk) die Texterschmiede: eine voll ausgestattete Kinderredaktion mit fünf Arbeitsplätzen und einem Trick-Fotostudio.

Unter dem Motto „Deine Schlagzeile, dein Foto, deine Zeitung“ können Talentsucher aller Altersklassen zum Chefredakteur werden und ihr journalistisches Gespür unter Beweis stellen. Wer möchte, kann sich im Trick-Foto-Studio mit Prominenz aus Politik und Kultur ablichten lassen und anschließend mit Hilfe des interaktiven Zeitungsseiteneditors die passende Schlagzeile und Story zum Titelfoto texten.

Die Texterschmiede möchte Lust auf das Zeitungmachen wecken und den Spaß am Lesen und Schreiben fördern. Die Besucher recherchieren und schreiben selbst Artikel, die im originalgetreuen Layout der Heilbronner Stimme ausgedruckt werden können und erleben auf diese Weise hautnah, wie eine Zeitung entsteht. Im Handumdrehen entsteht in der Texterschmiede ein individuelles Souvenir, das den experimenta-Besuch zum unvergesslichen Erlebnis macht.

Das Medium Zeitung kann dabei sowohl zur Selbstinszenierung als auch im Rahmen mediendidaktischer Projekte genutzt werden. Geplant ist langfristig neben dem Ausstellungsbetrieb das Angebot von Zeitungs-Workshops für Schulklassen.

Die experimenta wurde am 12. November 2009 feierlich eröffnet. Jährlich werden über 100.000 Besucher erwartet. Weiter Informationen zur experimenta finden Sie unter www.experimenta-heilbronn.de

Weitere In formationen zur experimenta finden Sie unter www.experimenta-heilbronn.de

Der Südwestdeutsche Rundfunk berichtet in einer Rundfunk-Reportage über die Texterschmiede.

Bericht der Heilbronner Stimme vom 20.10.2009 „Experimenta-Countdown läuft nach Plan“


[l_threadid=1,658] [wischer] 11/13/09 1:18 PM

Experimenta Heilbronn eröffnet


[id=3,665 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/3665] [id=3,665 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/3665]
12/13/11 3:38 PM
2 Einträge.
[l_threadid=3,665] [wischer] 12/13/11 3:38 PM

F.A.Z. setzt auf Zeitungswerkstatt

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lädt zum Zeitung machen ein auf der scienceintermedia-Lernplattform

Glaubt man dem berühmten Werbespruch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.), steckt hinter jeder ihrer Zeitungen ein kluger Kopf. Und kluge Köpfe brauchen bekanntlich anregende Projekte und geistige Herausforderungen. Die F.A.Z. ruft Schüler jetzt zur kreativen Auseinandersetzung mit Bildungsthemen.

„Hoch hinaus“ – so lautet der Titel des medienpädagogischen Wettbewerbs, den die F.A.Z. im Frühjahr 2012 gemeinsam mit der Deutschen Flugsicherung ausruft. Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe sollen sich über ein halbes Jahr mit dem Thema „Duales Studium“ beschäftigen und eigene Textbeiträge im Rahmen einer eigenen Zeitungs- oder Webseite verfassen. Den Siegern winken neben Ruhm und Ehre attraktive Geldpreise, die besten Arbeiten werden zudem auf FAZSCHULE.NET, dem Schul- und Lehrerportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, veröffentlicht.

Für die redaktionelle Arbeit und Produktion der Zeitungsseiten stellt die F.A.Z., den über 500 Teilnehmern die Interaktive Zeitungswerkstatt zur Seite. Die von scienceintermedia entwickelte Lernplattform verfügt neben dem zentralen Zeitungsseiten-Editor über eine integrierte Forensoftware sowie über einen Medienpool zur gemeinsamen Sammlung und Verschlagwortung multimedialer Materialien. Somit bietet die Interaktive Zeitungswerkstatt den idealen Raum für die Teamarbeit.

Schreibanlässe schaffen: Zeitung als Medium zur Erarbeitung unterschiedlichster Themen

Die Arbeit mit dem Medium Zeitung schafft nicht nur Einblicke in die mediale Produktion sondern bietet fächerübergreifend Schreibanlässe und eine ideale Plattform zur Aufbereitung und Präsentation erarbeiteter Themen. „Die Erfahrungen der Testphase haben gezeigt, dass die Produktorientierung ‚gedruckte Zeitung’ die Schüler zur intensiveren Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten motiviert.“ sagt Oliver Erdmann, Entwicklungsleiter bei scienceintermedia. „Wir waren überrascht, mit welcher Begeisterung Schüler aller Jahrgangsstufen ihre Zeitungsprojekte in der interaktiven Zeitungswerkstatt realisierten.“

Dass das Medium Zeitung für nahezu alle Themenbereiche den idealen Rahmen bildet belegen die Erfahrungen der letzten Jahre. So wurden allein 2011 im Rahmen der Zeitungswerkstatt neben zahlreichen medienpädagogischen Schulprojekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die unterschiedlichsten außerschulischen Projekte veranstaltet. Dazu gehörten zum Beispiel Workshops im Rahmen eines Antirassismus-Tages in Hannover und die Gestaltung einer Projektzeitung im Rahmen eines kirchlichen Jugendcamps.

Das wahrscheinlich anschaulichste Beispiel für die Anziehungskraft des Mediums Zeitung ist die Umsetzung der Zeitungswerkstatt als Texterschmiede im Rahmen der Experimenta Heilbronn. Seit der Eröffnung im November 2009 haben über 250.000 Neugierige die Experimenta besucht - die Texterschmiede gehört dabei nach wie vor zu den Hauptattraktionen.

Weitere Informationen zur Zeitungswerkstatt und der Lernsoftware von scienceintermedia finden Sie unter www.diezeitungswerkstatt.de und unter www.zeitungsgenerator.info.


[l_threadid=3,665] [wischer] 12/13/11 3:38 PM

F.A.Z. setzt auf Zeitungswerkstatt


[id=2,497 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/2497] [id=2,497 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/2497]
7/28/10 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=2,497] [wischer] 7/28/10 12:00 AM

GKSS - Flaschenpost auf Sommertour

Forschung vor Anker mit der Ludwig Prandtl – Open Ship 2010

Vom 12. bis 16. Juli 2010 lief die „Ludwig Prandtl“ des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht die Häfen Ostfrieslands an und öffnete ihre Türen für Besucher. Herzstück der schwimmenden Ausstellung: die von scienceintermedia entwickelte Station zur Küstenforschung.

Die Gelegenheit, die digitalen Exponate, die Forschungsinstrumente und Messgeräte zu besichtigen und sich von den Wissenschaftlern der Forschungsstelle Küste und des GKSS-Helmholtz-Forschungszentrums in Geesthacht den Einsatz und die Funktion erklären zu lassen, nutzten zahlreiche große und kleine Besucher.

Auf der „Ludwig Prandtl“ waren mehrere Stationen aufgebaut. Gezeigt wurde eine Ferry-Box, die auf zwei Containerschiffen und einem Fährschiff in der Nordsee installiert ist und über die regelmäßig Messdaten – unter anderem zu Temperaturen, Seegang, Wind oder Salzgehalt – erhoben werden. Im Computerprogramm „CoastDat“ sind Daten aus der Nordsee seit 1958 erfasst. So können die Wissenschaftler den Wind und Luftdruck, Wasserstand und Strömung der vergangenen Jahre abbilden. Dadurch kann zum Beispiel die Öldrift, also die Verbreitung von Ölverschmutzung, nachvollzogen werden. Spielerisch konnten die Besucher auf der „Prandtl“ die Strömungsverhältnisse der Nordsee mit der von scienceintermedia entwickelten „Virtuellen Flaschenpost“ verfolgen.

Im Rahmen der „Open Ship Tour“ ging das Forschungsschiff in den Häfen von Wilhelmshaven, Norderney, Delfzijl und Leer vor Anker. Auf begleitenden Abendveranstaltungen konnte jedermann hautnah in aktuelle Forschungsthemen eintauchen und sich anschließend mit den Wissenschaftlern des GKSS-Instituts für Küstenforschung austauschen. Unter anderem präsentierten die Institutsleiter Prof. Dr. Hans von Storch und Prof. Dr. Franciscus Colijn neueste Forschungsergebnisse.


[l_threadid=2,497] [wischer] 7/28/10 12:00 AM

GKSS - Flaschenpost auf Sommertour


[id=2,382 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/2382] [id=2,382 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/2382]
3/24/10 12:01 PM
2 Einträge.
[l_threadid=2,382] [wischer] 3/24/10 12:01 PM

Hochschule Bremen @ EXPO 2010

Vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 findet in der Millionen-Metropole am Yangzi die Weltausstellung statt. „City of Innovation“ – so lautet das Motto des Bremer Messestandes im Deutschen Pavillon. Hier präsentiert sich das kleinste Bundesland mit einem Füllhorn innovativer Forschungsergebnisse für eine klimafreundliche Zukunft.

Als eine der zentralen Forschungseinrichtungen des Landes Bremen legt die Hochschule Bremen in diesem Zusammenhang einen besonderen Fokus auf die Bionik und insbesondere der Forschungsarbeit zum Thema Antifouling. Ein thematisch gestalteter Exponattisch veranschaulicht die Forschungsarbeit rund um die künstliche Haihaut und daraus gewonnenen Erkenntniss. An einem integrierten Touchscreen können weiterführende Informationen zum Forschungsprojekt, zum Studiengang Bionik sowie zur Hochschule Bremen abgerufen werden.

Treten Besucher an den Exponattisch lädt ein Trailer zum Erkunden des Informationsangebotes ein. Bei Berührung wird der Trailer-Loop unterbrochen und der Besucher gelangt zu einer scherenschnittartig gestalteten Übersichtsmatrix,

Bei der Gestaltung der zweisprachigen Touchscreen-Anwendung musste vor allem auf die interkulturellen Sehgewohnheiten Rücksicht genommen werden.


[l_threadid=2,382] [wischer] 3/24/10 12:01 PM

Hochschule Bremen @ EXPO 2010


[id=703 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/703] [id=703 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/703]
4/7/08 1:09 PM
2 Einträge.
[l_threadid=703] [wischer] 4/7/08 1:09 PM

Interaktive Zeitungswerkstatt öffnet die Pforten

Zeitung in der Schule: Neue Lernsoftware bietet Schülern Einstieg in die journalistische Praxis

Schüler als Chefredakteure? Das Klassenzimmer als Redaktionsbüro? Die interaktive Zeitungswerk- statt macht’s möglich. In wenigen einfachen Schritten können Schüler mit der neuen Lernsoft- ware originalgetreue Zeitungsseiten erstellen und lernen so spielerisch die journalistische Praxis kennen. Die interaktive Zeitungswerkstatt unter- stützt die Nachwuchsredakteure bei Planung, Recherche und Umsetzung ihrer Zeitungsprojekte. Schulklassen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben die Software im Rahmen der Aktion „Ich mache Schlagzeilen!“ bereits erfolg- reich getestet. Ab sofort können Schulen jetzt ihre individuelle Zeitungswerkstatt anfordern.

In der interaktiven Zeitungswerkstatt entsteht im Handumdrehen die eigene Zeitung: Die passende Vorlage auswählen, Texte und Bilder einfügen, ausdrucken...und fertig! Aus einem stetig wachsendem Pool deutschsprachiger Tages- zeitungen kann der gewünschte Seitenspiegel ausgewählt und dann nach Belieben mit eigenen Inhalten gefüllt werden. Die fertigen Werke können anschließend ausgedruckt oder in einer virtuellen Zeitungsgalerie veröffentlicht werden und so als Diskussionsgrundlage dienen.

Aktive Auseinandersetzung mit Medieninhalten

Dank ihrer einfachen Bedienungsoberfläche ist die Lernsoftware optimal geeignet für den Einsatz im Deutsch- und Medienkundeunterricht der Sekundarstufe Eins. Die interaktive Zeitungswerkstatt bietet den Schülern einen unmittelbaren Zugang zum Zeitung machen und kürzt dabei den aufwändigen Produktionsprozess entscheidend ab. Bei der Arbeit mit der Software benötigen die Schüler keine Kenntnisse von Text- oder Bildbearbeitungsprogrammen. Im Vorder- grund steht vielmehr die aktive Auseinander- setzung mit den Bedingungen, unter denen Nachrichteninhalte entstehen. Vorgestellt werden unter anderem Aufbau und Struktur einer Tagesszeitung sowie die unterschiedlichen journalistischen Darstellungsformen. Darüber hinaus schult die Arbeit mit der Zeitungswerkstatt im Umgang mit digitalen Medien und der Onlinezusammenarbeit.

Desktop-Publishing, Medienmanagement und Onlinezusammenarbeit

Alle Schritte der Nachrichtenproduktion können aktiv nachvollzogen werden. Themenfindung und Blattplanung können im Redaktionsforum dokumentiert werden, integrierte Newsfeeds dienen als Ausgangspunkt der tagesaktuellen Recherche und ein Zeitungs-ABC führt in die Grundlagen der journalistischen Arbeit ein. Wie im realen Redaktionsalltag gilt es auch in der interaktiven Zeitungswerkstatt, den Nachrichtenwert einer Information, die geeignete Darstellungsform, sowie das passende Bild zu ermitteln. Und der Platz im Blatt begrenzt: der Seitenspiegel diktiert auf den Anschlag die Länge von Überschrift, Unterzeile und Artikel.

Neben dem zentralen Zeitungsseiten-Editor verfügt die Zeitungswerkstatt über eine integrierte Forensoftware sowie über einen Medienpool zur gemeinsamen Sammlung und Verschlagwortung multimedialer Materialien. Lehrer erhalten darüber hinaus mit der integrierten Aufgabendatenbank die Möglichkeit Unterrichtsmaterialien zusammenzustellen, die jeweils anhand konkreter Text- und Redigieraufträge Themen wie journalistische Stilformen, Aufbau der Zeitung und Unterschiede zwischen Boulevardpresse und Regionalzeitungen behandeln können. Über ein schulübergreifendes Forum können Lehrer Projektideen, Arbeitsmaterialien und Lernszenarien mit Kollegen anderer Schulen austauschen.

Zeitung als Thema und als Medium zur fachlichen Aufbereitung und Präsentation

Die Arbeit mit dem Medium Zeitung schafft nicht nur Einblicke in die mediale Produktion sondern bietet fächerübergreifend Schreibanlässe und eine ideale Plattform zur Aufbereitung und Präsentation erarbeiteter Themen. „Die Erfahrungen der Testphase haben gezeigt, dass die Produktorientierung ‚gedruckte Zeitung’ die Schüler zur intensiveren Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten motiviert.“ sagt Oliver Erdmann Entwicklungsleiter bei scienceintermedia. „Wir waren überrascht mit welcher Begeisterung Schüler aller Jahrgangsstufen ihre Zeitungsprojekte in der interaktiven Zeitungswerkstatt realisierten.“

Aktion „Ich mache Schlagzeilen“

Ab sofort kann die Schullizenz der interaktiven Zeitungswerkstatt online angefordert werden. Im Rahmen der Aktion „Ich mache Schlagzeilen!“ können Schulklassen bundesweit die interaktive Zeitungswerkstatt online testen. Interessierte Lehrer können sich auf der Webseite http://www.diezeitungswerkstatt.de unverbindlich registrieren und erhalten einen kostenlosen Testzugang. Weitere Informationen zur interaktiven Zeitungswerkstatt erhalten Sie unter http://www.diezeitungswerkstatt.de.


[l_threadid=703] [wischer] 4/7/08 1:09 PM

Interaktive Zeitungswerkstatt öffnet die Pforten


[id=199 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/199] [id=199 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/199]
4/25/07 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=199] [wischer] 4/25/07 12:00 AM

Kinder machen Zeitung im Kinderferienlabor

scienceintermedia veranstaltet Zeitungswerkstatt

19 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren ent- deckten Anfang April beim „Ferienlabor für Kids“, wie spannend Wissenschaft und Technik sein können.

Eine Woche lang erlebten die Kinder ein abwechs- lungsreiches Programm an der Hochschule Bremen über das Sie in Ihrer Projektzeitung berichteten. So erkundeten die Kinder den Bremer Flughafen und erfuhren was passiert, wenn ein Flugzeug startet und worauf der Pilot dabei achten muss. Bei den Architekten ein vierdimensionales Computerbild erstellen und betrachteten im Werkstofflabor Metall unter dem Mikroskop.

Diese spannenden Eindrücke flossen in Artikel ein, die die Kinder mit Hilfe der interaktiven Zeitungswerkstatt erstellten und nebst Titelfoto auf einer eigenen Zeitungsseite festhielten.

Mit viel Fantasie und Ehrgeiz berichteten die Jungredakteure über Ihre Erlebnisse. Tipps zum journalistischen Texten bekamen Sie dabei von Fuchs „Bernstein“ der durch die interaktive Zeitungswerkstatt führt.

Am Ende der Zeitungsproduktion ging die „Sonderausgabe“ wie im echten Redaktionsalltag in den Druck. Allerdings erhielten die Kinder mit der selbstgemachten Zeitungsseite keine Massenware sondern ein einzigartiges Souvenir.


[l_threadid=199] [wischer] 4/25/07 12:00 AM

Kinder machen Zeitung im Kinderferienlabor


[id=193 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/193] [id=193 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/193]
10/31/06 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=193] [wischer] 10/31/06 12:00 AM

scienceintermedia auf der eCulture Trends 06

Am 20. Oktober veranstaltete die „eCulture Factory“ Bremen das internationale Symposium eCulture Trends 06. scienceintermedia präsentierte sich im Rahmen der Innovationszone mit einem Querschnitt aus aktuellen und abgeschlossenen Projekten.

Unter „eCulture“ wird der Einsatz von Informa-tions- und Kommunikationstechnologien für Unter-haltung, Kultur, Bildung und Freizeit verstanden. Digitale Medien sind Ergebnis und Grundlage künstlerischer, wissenschaftlicher und wirtschaft-licher Entwicklung unserer Zeit.

Auf dem Symposium wurden unter anderem neue Lernwelten und Möglichkeiten zur Wissensbildung präsentiert. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst diskutierten innovative Produkte und Prozesse für den elektronischen Alltag.

In der Innovationszone stellten sich Bremer Wirt-schaftsakteure und das Bremer eCulture Netz-werk mit aktuellen Innovationen aus Produkt und Dienstleistung vor. Unter dem Titel „Neue Vermitt-lungs-strategien für Forschung und Lehre“ stellte science intermedia Entwicklungen aus den Berei-chen e-Learning, collaborative publishing und For-schungskommunikation vor.

Beitrag zum Dowload - Neue Vermittlungsstrategien für Forschung und Lehre


[l_threadid=193] [wischer] 10/31/06 12:00 AM

scienceintermedia auf der eCulture Trends 06


[id=208 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/208] [id=208 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/208]
11/16/07 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=208] [wischer] 11/16/07 12:00 AM

scienceintermedia auf der WISSENSWERTE

Am 26. Und 27. November präsentierte sich scienceintermedia auf dem "WissensCampus", der Fachmesse für Wissenschaftskommunikation im Rahmen des Kongresses WISSENSWERTE im Congress Centrum Bremen.

An insgesamt vier Stationen konnten die neuesten Produkte der Agentur aus den Bereichen E-Learning, Ausstellungsmedien, Edutainment und Document Management ausprobiert werden.

WISSENSWERTE ist eine Fachkonferenz für Wissenschaftsjournalisten, Wissenschafts- kommunikatoren und Forscher aus den Natur-, Technik- und Medizinwissenschaften.

Auf dem WissensCampus stellen ausgewählte Forschungsabteilungen aus Wissenschaft und Industrie sowie wissenschaftsfördernde Institutionen sich und ihre Arbeit vor.


[l_threadid=208] [wischer] 11/16/07 12:00 AM

scienceintermedia auf der WISSENSWERTE


[id=202 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/202] [id=202 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/202]
9/10/07 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=202] [wischer] 9/10/07 12:00 AM

scienceintermedia präsentiert file:scoop

Die Nutzung und Pflege gemeinsamer Datenban- ken ist nahezu in jeder Organisation eine hilf- reiche Arbeitsweise. scienceintermedia hat einen umfangreiches Document-Management-Tool zur Sammlung multimedialer Materialien entwickelt, das die Vorzüge eines webbasierten Multimedia-Viewers mit der gemeinsamen Verwaltung gruppenrelevanter Dokumente verbindet.

Mit file:scoop stellt scienceintermedia das erste Media Asset System im leistungsfähigen Flash- format vor, das nicht nur den Umgang mit einer bisher unerreichten Bandbreite unterschiedlicher Dateiformate ermöglicht sondern auch die Arbeit in räumlich verteilten und Teams ermöglicht. Dank seiner vielseitigen Leistungsmerkmale und der nutzerorientierten Administration ist file:scoop das ideale Tool für die Onlinezusammenarbeit in inter- disziplinären Projekten, die interne Unternehmens- kommunikation sowie den Einsatz im Rahmen webbasierter Communities.

Von nahezu allen hochgeladenen Medientypen werden Vorschauformate generiert und in der Dateiübersicht und der Detailvorachau angezeigt. Auf diese Art und Weise ermöglicht file:scoop eine bequeme und schnelle Bewertung der Such- ergebnisse. file:scoop bietet durch eine Volltext- indizierung aller gängiger Textformate (Worddokumente, OpenOffice, PDF, Power Point, txt und rtf) weitaus gezieltere Suchergebnisse als bestehende Systeme. Durch das integrierte Taggingsystem können neben der Eingabe formaler Metadaten von allen Nutzern individuelle Kategorien erstellt und wieder verwendet werden,

Der Innovationscharakter von file:scoop wird anhand weniger Stichworte deutlich:

- Generierung von Vorschauformaten für alle wichtigen Multimediaformate

- Übertragung von Konzepten zur gemeinschaftlichen Indexierung aus dem Bereich des social bookmarkings auf - Datenhaltung in interdisziplinären Arbeitsgruppen

- Volltextinduzierung aller gängigen Textformate

Hintergrund:

In nahezu allen Bereichen eines Unternehmens entsteht permanent neues Wissen, das in Form von Dokumenten an den unterschiedlichsten Orten abgelegt wird. Dementsprechend ist das Auffinden relevanter Unternehmensinformationen häufig zeitaufwändig. Mit file:scoop erhalten Sie eine zentrale Plattform in der die Dokumente aller Abteilungen und Projekte strukturiert bereitgestellt und mit Nutzungsrechten für Gruppen und Einzelnutzer versehen werden können. file:scoop bietet die Möglichkeit alle Organisationsmitglieder in die ständige Erweiterung des Datenbestandes einzubeziehen und relevante Materialien (wie etwa Vorlagen, Berichte etc.) schnell verfügbar zu machen.

Bei der Entwicklung von file:scoop hat scienceintermedia das Taggingprinzip, das bislang vor allem in Social-Bookmarking Diensten eingesetzt wird, auf die Verwaltung von Dokumenten übertragen. Damit wird für den Bereich der interdiziplinären Projektarbeit das erfolgreiche Konzept des gemeinschaftlichen indexierens, und der daraus entstehenden Folksonomy. urbar gemacht. Insbesondere für den fächerübergreifenden Einsatz bietet file:scoop damit, ein Klassifizierungssystem, das den Domänen aller Nutzer durch den Einbezug der Anwender besser gerecht wird.

file:scoop ist Teil der scienceintermedia webware-Serie zu der neben dem neuen Document-Management System ein flashbasiertes Content Management System (add.ease) sowie eine umfassende Community-Lösung (communication bundle) gehört.

Jetzt testen

file:scoop wird ab Ende 2007 sowohl in einer ASP als auch in einer Installationsvariante erhältlich sein. Wer file:scoop jetzt schon testen möchte ist herzlich eingeladen sich für das scienceintermedia Testgelände anzumelden wo wir regelmäßig unsere neuesten Entwicklungen aus den Bereichen software & interactive media präsentieren. Zur Anmeldung senden Sie uns einfach eine E-Mail oder füllen Sie das Formular unter der Rubrik "Kontakt" aus.


[l_threadid=202] [wischer] 9/10/07 12:00 AM

scienceintermedia präsentiert file:scoop


[id=1,430 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/1430] [id=1,430 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/1430]
12/15/08 12:39 PM
2 Einträge.
[l_threadid=1,430] [wischer] 12/15/08 12:39 PM

scienceintermedia präsentiert MyExhibit

Partizipatives Museumsleit- und Dokumentationssystem

Web 2.0-Technologien bieten für Museen und Science Center neue und effiziente Möglichkeiten im Bereich der wissenschaftlichen Inventarisierung kulturgeschichtlicher und naturhistorischer Objekte und zur Realisierung neuer Ausstellungskonzepte. Mit myexhibit präsentiert scienceintermedia erstmals ein Museumsleit- und Dokumentationssystem, das die Stärken partizipativer Medienkonzepte nutzt und wertvolle Synergien in der Museumsarbeit schafft. myexhibit ist die professionelle Lösung zur Dokumentation, Präsentation und Diskussion von Exponaten, Sammlungen und Ausstellungen in

Museen und Science Centern. Dabei unterstützt myexhibit sowohl die museologische Arbeit als auch die Erstellung von Ausstellungskonzepten mit Publikumsbeteiligung.

Als Werkzeug zur Inventarisierung und Katalogisierung ermöglicht myexhibit die komfortable digitale Erfassung vorhander Exponate und kombiniert dabei die Vorzüge freier (gemeinschaftliches Indexieren durch Vergabe von Tags) und formaler Klassifikationssysteme (festgelegtes Kategoriensystem gemäß Datenfeldkatalog zur Grundinventarisierung). Sammeln, Sammlungsdokumentation und Inventarisierung bilden die Grundlage der Museumsarbeit. Angesichts der steigenden Anforderungen im Bereich der Museografie und Ausstellungsgestaltung auf der einen und den sinkenden finanziellen und personellen Ressourcen auf der anderen Seite gerät dieser wichtige Aspekt der Museumsarbeit mitunter ins Hintertreffen.

myexhibit erleichtert die digitale Erfassung von Sammlungen und erhöht mit den Möglichkeiten des gemeinschaftlichen und freien Indexierens die Qualität der fachlichen Dokumentation. myexhibit unterstützt die Planung und Konzeption neuer Ausstellungen: Eingepflegte Exponate lassen sich bequem zu Ausstellungen gruppieren und können mit den unterschiedlichsten Medien und Kommentaren angereichert werden. Zu jedem Exponat kann festgelegt werden, welche Informationen dem Besucher in der Katalogsicht angezeigt werden. Durch die Einbindung nahezu aller gängigen Dateiformate kann die klassische Dokumentation um multimediale Materialien erweitert werden, die direkt in der myexhibit-Oberfläche angezeigt werden können. Über die integrierte Suchoption kann sowohl innerhalb der Datenfelder als auch in den Volltexten der angehängten Textdokumente gesucht werden.

Als Ausstellungssleitsystem bildet myexhibit eine unmittelbare Schnittstelle zwischen Dokumentation und Präsentation, zwischen Museum, Exponat und Besucher. myexhibit ermöglicht nicht nur die Präsentation des digitalen Katalogs mit ausgewählten Inhalten sondern bietet als Plattform die Möglichkeit zur Interaktion. Besucher können sich an den Stationen des Leitsystems über alle Exponate an den unterschiedlichen Standorten innerhalb der Ausstellung informieren und das System (z.B. nach thematisch ähnlichen Exponaten) durchsuchen. Die übersichtliche Gestaltung des Besucherkatalogs mit Vorschaubild und Basisinformationen zu jedem Exponat ermöglicht eine schnelle und komfortable Bedienung und leitet die Besucher sicher zu den weiterführenden Informationen. Neben Bild- und Texteinträgen können dazu auch Audio- und Videoelemente gehören. Das „Where am I?“-Widget zeigt dem Besucher an, wo er sich befindet und an welchem Ort das gesuchte Exponat ist. Über das Eingabeinterface können die Besucher zu jedem Exponat Kommentare hinterlassen, Tags vergeben, Medien anfügen (je nach Ausstattung z.B. Audiokommentare, Webcam-Videos oder eigene Fotos über USB oder Bluetooth) und die Beiträge anderer Besucher bewerten. Auf diese Art und Weise rücken Lebenswelt und Expertise der Besucher in den Fokus und erweitern so stetig die Inhalte der Ausstellung.


[l_threadid=1,430] [wischer] 12/15/08 12:39 PM

scienceintermedia präsentiert MyExhibit


[id=1,444 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/1444] [id=1,444 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/1444]
2/24/09 12:20 PM
2 Einträge.
[l_threadid=1,444] [wischer] 2/24/09 12:20 PM

scienceintermedia präsentiert Zeitungswerkstatt auf der didacta 2009

Sie ist Europas größte Bildungsmesse: die didacta. Und da der hochkarätig besetzte Bildungsgipfel in diesem Jahr im Flachland, genauer gesagt im idylischen Hannover stattfand durfte ein echtes Nordlicht nicht fehlen: Zeitungsfuchs Bernstein von der interaktiven Zeitungswerkstatt.

Fünf Tage lang konnten sich die insgesamt rund 74 000 Besucher über aktuelle Produkte, Trends und neue bildungspolitische Ansätze informierten. Am Stand unseres Vertriebspartners co.tec erfuhren die Besucher, vor allem Pädagogen, Lehrer, Erzieher, Ausbilder und Trainer alles Wissenswerte über den Einsatz der interaktiven Zeitungswerkstatt im Unterricht.

Anhand einer eigens für die didacta produzierten Messezeitung wurden die Stärken der Zeitungswerkstatt veranschaulicht: die aktive Auseinandersetzung mit den Bedingungen, unter denen Nachrichteninhalte entstehen.

Die didacta 2009 in Hannover deckte neben dem von der Zeitungswerkstatt angesprochenen Jahrgangsstufen alle relevanten Bildungsbereiche von frühkindlicher Erziehung über Schule und Ausbildung bis zu Studium und Weiterbildung ab. In den sechs hochkarätig besetzten Foren kamen vor allem bildungs­politische Themen, Fragen der Schulentwicklung und Didaktik sowie Methoden der Qualitätssicherung zur Diskussion.


[l_threadid=1,444] [wischer] 2/24/09 12:20 PM

scienceintermedia präsentiert Zeitungswerkstatt auf der didacta 2009


[id=736 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/736] [id=736 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/736]
5/27/08 1:58 PM
2 Einträge.
[l_threadid=736] [wischer] 5/27/08 1:58 PM

scienceintermedia Werkschau 2008

Am 24.Mai lud scienceintermedia zur aktuellen Werkschau in den eigens auf Hochglanz polierten scienceintermedia-showroom. An verschiedenen Stationen konnten sich die Besucher von der Schaffenskraft der Agentur für digitale Wissenschaftskommunikation überzeugen. Darunter die aktuell gelaunchte und grundlegend verbesserte „Zeitungswerkstatt“ die mitsamt Fake-Fotostudio und Fuchs „Bernstein“ in Lebensgröße jung und alt zum Zeitungmachen einlud.

Daneben lockten die Digitalen Exponate von scienceintermedia zum spielen und lernen. So folgten zahlreiche Besucher dem Aufruf „Klima schützen und Ressourcen sparen“ und versuchten sich an der Energiecheck-Station mit Hilfe von Roboter „Klima-Kalle“ im Aufspüren von Energiefressern.


[l_threadid=736] [wischer] 5/27/08 1:58 PM

scienceintermedia Werkschau 2008


[id=196 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/196] [id=196 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/196]
3/6/07 12:00 AM
2 Einträge.
[l_threadid=196] [wischer] 3/6/07 12:00 AM

Universum Science Center präsentiert „Bionik interaktiv“

Von März bis April 2007 präsentiert das Universum® Science Center im Rahmen seiner „Expedition Erde“ das interaktive Entdeckerspiel rund um die marine Bionik.

Inmitten des Themenbereichs Meer können die Besucher des Universums die faszinierende Welt der Bionik erkunden und eine virtuelle Forschungsreise mit der MS-Bionik unternehmen.

Nach dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“ schlüpfen die Spieler in die Rolle des Forschers und begeben sich ausgehend vom virtuellen Forschungsschiff auf die Suche nach möglichen Lösungen gegen das marine Biofouling, dem unerwünschten Bewuchs an Schiffen durch Seepocken, Algen und Muscheln. Dabei wird spielerisch in die Grundlagen der Bionik-Forschung eingeführt. Drei Jahre forschten die echten Forscher an der künstlichen Haihaut, einem giftfreien Antifoulingverfahren nach dem Vorbild der Natur, das jetzt nach umfangreichen Tests patentiert wurde. Im Spiel gelangt man weitaus schneller zur Lösung, denn der Einsatz Digitaler Medien in der Wissenschaftskommunikation ermöglicht unmittelbare Zugänge zu komplexen Themen.

Das Universum® Science Center Bremen macht die Wunder der Wissenschaft mit interaktiven Exponaten in künstlerisch gestalteten Erlebnisräumen erlebbar. In dem spektakulären silbernen Gebäude findet man auf 4.000 m² Ausstellungs- fläche einen faszinierenden Einstieg und zugleich einen spielerischen Zugang zu den Geheim-

nissen unseres Universums.


[l_threadid=196] [wischer] 3/6/07 12:00 AM

Universum Science Center präsentiert „Bionik interaktiv“


[id=4 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/4] [id=4 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/4]
5/13/06 12:00 AM
1 Eintrag.
[l_threadid=4] [joe-internal-invalid-user] 5/13/06 12:00 AM

Zeitungswerkstatt am Tag der Technik 06

Anlässlich des bundesweiten Techniktages am 13. Mai lud scienceintermedia zur ersten „Kids College Zeitungswerkstatt“ und präsentierte an der Hochschule Bremen eine neue Lernsoftware für „Zeitungsfüchse“.

Im Rahmen der scienceintermedia-Zeitungswerk-statt wurden über siebzig Youngster und Jungge-bliebene zu Chefredakteuren und diktierten den wichtigsten Gazetten des Landes nicht nur ihre ganz persönlichen Schlagzeilen, sondern rückten auch sich selbst ins rechte Licht – mit dem eige-nen Konterfei auf der Titelseite.

Zeitung selber machen mit der interaktiven Zeitungswerkstatt

An mehreren Stationen konnte eine persönliche Titelseite erstellt und großformatig ausgedruckt werden. Wer mochte, konnte sich im Fake-Foto-Studio mit Prominenz aus Politik und Kultur ab-lichten lassen und anschließend mit Hilfe der interaktiven Zeitungswerkstatt die passende Schlagzeile und Story zum Titelfoto texten.

Die interaktive Zeitungswerkstatt ist eine web-basierte Lernsoftware die scienceintermedia für den Medienkundeunterricht der Sekundarstufe Eins entwickelt hat. Im Vordergrund steht die aktive Auseinandersetzung mit den Bedingungen unter denen Nachrichten-Inhalte entstehen. In wenigen einfachen Schritten können Schüler mit der neuen Lernsoftware originalgetreue Zeitungs-seiten erstellen und lernen so spielerisch die journalistische Praxis kennen. Aus einer Fülle deutscher Tageszeitungen kann zunächst die gewünschte Seitenspiegel-Vorlage ausgewählt und dann nach Belieben mit eigenen Inhalten gefüllt werden. Die Softwareumgebung der inter-aktiven Zeitungswerkstatt unterstützt die Schüler bei der Themensuche, der Recherche und nicht zuletzt beim Verfassen der Artikel.


[id=2,687 linkuripart=portal/forumapp/onethreadfull/id/2687] [id=2,687 intern_link=http://www.science-intermedia.de/app/00-12redir/url/portal/forumapp/onethreadfull/id/2687]
11/25/10 12:18 PM
2 Einträge.
[l_threadid=2,687] [wischer] 11/25/10 12:18 PM

Zuschauermagnet Bionik

Am 31. Oktober 2010 endete die Expo in Shanghai. Der Deutsche Pavillon konnte mit der Auszeichnung zur besten Umsetzung des Expo-Themas "Better City, Better Life" einen kolossalen Erfolg verbuchen.

Aber auch der Gemeinschaftsstand Bremen, Bremerhaven und Oldenburg konnte eine überaus positive Bilanz ziehen. Über eine Millionen Besucher teilten von Mai bis Oktober die Vision einer besseren Stadt und informierten sich unter anderem über Projekte aus den Bereichen Carsharing und Elektromobilität.

Ein besonderes „Hai“light bot die in Zusammenarbeit mit scienceintermedia entwickelte Präsentation der Hochschule Bremen und des Bionik Innovations Centrums zum giftfreien Antifouling. Laut Ulrike Hövelmann, Standleiterin des Bremer EXPO-Standes in der Urban Best Practices Area (UBPA), ist der Haifisch das beim Publikum beliebteste Exponat der Ausstellung. „Wir befragen regelmäßig unsere Besucher und wissen deshalb, dass der Haifisch das bei der Masse beliebteste Ausstellungsstück ist. Er wird den ganzen Tag ohne Pause fotografiert und bewundert,“, so Ulrike Hövelmann.


[l_threadid=2,687] [wischer] 11/25/10 12:18 PM

Zuschauermagnet Bionik


[end in macro setextredir_forum_onefullview]
Home

scienceintermedia - für Wissenschaft und Technik begeistern

Herzlich Willkommen!!
Auf Ihrem System ist leider nicht der aktuelle Adobe Flash Player installiert. Dieser wird benötigt um den vollen Funktionsumfang unserer Website darzustellen.
Nachdem Sie den Flash Player installiert haben, kehren Sie bitte einfach auf diese Seite zurück.
Sollten Sie dennoch Schwierigkeiten beim Laden unserer Seite haben senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gern!

››› contact@science-intermedia.de ‹‹‹
Oliver Erdmann und Benjamin Wischer GbR
scienceintermedia, Neustadtswall 30, 28199 Bremen
phone 0421 16 76 23 60, fax 0421 16 76 23 69
info@science-intermedia.de
USt-IdNr.: DE266626918

Inhaltlich verantwortlich gemäß Par. 55 Abs. 2 RStV:
Oliver Erdmann, Neustadtswall 30, 28199 Bremen
Jeweils allein vertretungsberechtigte Gesellschafter:
Oliver Erdmann, Neustadtswall 30, 28199 Bremen und
Benjamin Wischer, Neustadtswall 30, 28199 Bremen

›››  ‹‹‹