Neulich ging's im Medienrezeptionsforschungs-Seminar um Werbesendungen im Beitrags-Gewand und den Erfolg von gleichzeitiger Online-, TV-, Radio- und Print-Werbung.
Auch neulich, kurz danach, berichtete RTL irgendwann nachts über das Videoportal Clipfish, beziehungsweise einen Typen, der sich selbst in Szenen aus Hollywood-Filmen schneidet (als nackte Kate Winslet in Titanic zum Beispiel) und diese Filmchen dann online stellt. Obwohl ich mich fragte, warum die nun ausgerechnet "Clipfish" zelebrierten und nicht irgendwas Bekannteres, ging ich schlafen statt googlen.
Das hat jetzt Jörg-Olaf Schäfers gemacht (wahlweise auch bei medienrauschen), nachdem er einen ähnlichen Werbespot Beitrag bei "Punkt 12" gesehen hatte (diesmal weniger lustig, stattdessen mit jemandem, der über das Portal seine Eltern sucht). Und siehe da:
"Fraglos aber eine wunderbare Gelegenheit, in gut 3 Minuten gefühlte 27x auf ein Angebot hinzuweisen, das rein zufällig zur Multimedia-Sparte der RTL Gruppe gehört."
Wer sich da nicht durchklicken mag: siehe heise.
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