Völlig egal scheint dem PIN-Chef Günther Thiel das Schicksal seiner Beschäftigten zu sein. Warum er es im B5-Live-Interview trotzdem schafft, den Hörer so sehr zum Lachen zu bringen, dass einem fast die Tränen kommen, hört ihr euch am Besten selber an.
Jetzt schon ein Klassiker!
Sieh an, sieh an, hat der AStA sich doch am Freiraum zu schaffen gemacht. Und innerhalb weniger Wochen nun schon die zweite Ausgabe procuziert. Zwar nur sechsseitig, dafür optisch durchaus ansprechend. Und inhaltlich - nun ja, eben das, was der AStA an seine Kommilitonen weitergeben will. Vielleicht wird eine PDF-Datei ja sogar öfter geöffnet, als eine Zeitung aus Papier gelesen wird. Bleibt die Frage, ob sie durchs Öffnen auch automatisch gelesen wird.
Mit 300 geladenen Gästen feierte die Hochschule Bremen im Rathaus ihr erstes Viertel-Jahrhundert.
So sah es der Weser-Kurier:
Selbstverständlich war der Studiengang Fachjournalistik mit einer Delegation vor Ort. Und weil wir schon mal da waren, übernahmen wir gleich den Multimedia-Teil des Abends. Unnötig zu erwähnen dass die ISFJ-Filmbeiträge die Highlights der Veranstaltung waren!
Da kämpt man mit der Deadline seiner Diplomarbeit, in der man wissenschaftlich fundiert untersuchen möchte, ob der SPIEGEL nicht ein bißchen einseitig wirtschaftsfreundlich in den letzten 12 Monaten über Klimapolitik berichtet hat, ob es ein Zufall ist, dass er in diesem Zeitraum in Sachen Klimawandel eine publizistische Kehrtwende vollzog, überlegt sich, wie stark der Einfluss des Windmühlen-Hassers und Luxusauto-Fans Stefan Aust auf dieseForm der Berichterstattung ist, und wie man das zeigen kann - und dann das:
Freude auf den Fluren : Aust wird gegangen. Und zwar während er Urlaub macht.
Weil der SPIEGEL einen Modernisierungsschub brauche, heißt es.
Tja, und schon denkt man sich: Das wird ja doch gar nicht so schwer, das Fazit zu schreiben. Manche Taten sagen eben mehr aus als tausend Worte...
P.S: Enge Freundschaft zu Schirrmacher? Da war doch noch was ...
Wenn ehemalige Bundestrainer Kolumnen, respektive Kommentare fuer Boulevardzeitungen schreiben mag man ueber die ein oder andere journalistische Schwaeche in den Texten der Fussballexperten hinweg schauen. Sind ja schliesslich Experten fuer Fussball und nicht fuer das gefluegelte Wort.
Aber das, was Rudi Voeller heute in der Hamburger Morgenpost ablaesst ist wirklich unter aller Sau. Kein Fokus, kein Sinn!
Rudi - bitte widme Dich ausschliesslich dem Fussball und verschone uns in Zukunft mit wirren Kommentaren. Das waere sehr nett.
Am 13. September schrieb eine "Administrative Assistant" per eMail:
As the procedure for financing the competition was not very simple, my colleagues encharged for the payment of your prize told me that take within 2 weeks, the payment should be sent to your account.
Wie kann es sein, dass die Verantwortlichen der Europäischen Volkspartei es nicht gebacken kriegen, mir innerhalb von fünf (5!) Monaten 3000 Euro zu überweisen?
An Legenden kratzen ist immer toll, besonders wenn das toll geschrieben ist. Wie hier
Fachjournalisten
der HS Bremen bloggen
- über das Studium, über Journalismus, über Bremen.
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